[ENC]BladeXP's Blog

Was die Welt nicht alles braucht!

ICQ

geschrieben von encbladexp am 16.11.2010 19:22:00.

Es passiert so ca. 2 mal pro Jahr: ICQ geht nicht mehr!

Genau zu dieser Zeit gibt es dann in diversen Foren Beiträge das die Welt untergeht und man ohne ICQ nicht mehr länger leben möchte.

Sind wir doch mal ehrlich: Warum verwendet man überhaupt ein zentrales Protokoll wo man genau weiß das der Serviceprovider ausdrücklich die Verwendung alternativer Clients verbietet?

Als Antwort gibt es dann den Klassiker "Meine Freunde haben doch alle ICQ!", was ich aber nicht als Grund zählen lasse warum man dieses proprietäre Protokoll verwenden muss. Wenn niemand endlich mal anfängt auf alternative (offene) Protokolle umzusteigen, schiebt man doch diese Art von Problemen immer und immer wieder vor sich hin. Ich selbst habe mein ICQ (ja, ich war auch mal jung und dumm) schon vor langer Zeit abgeschaltet, wer mich erreichen möchte kann mir ne Mail schreiben oder aber auf Jabber umstellen.

Just my 2 cents...

S/KEY Support für Arch im AUR

geschrieben von encbladexp am 11.11.2010 22:02:00.

Ich habe heute zusammen mit Abakus die Pakete für den S/KEY bzw. OPIE Support im AUR von ArchLinux aktualisiert. Dies beinhaltet folgende Pakete:

Hinzugekommen ist 64-Bit Support, und die Pakete werden jetzt direkt aus dem Quellcode gebaut. Die älteren AUR Pakete von den Tools waren nur für 32-Bit tauglich da einfach das Debian Paket neu paketiert wurde.

Wie man S/KEY bzw. OPIE einrichtet werde ich in einem extra Artikel demnächst erklären.

Kleine Info über Verschlüsselung

geschrieben von encbladexp am 06.11.2010 22:38:00.

Ein guter Link den ich erst heute wieder gefunden habe: Link

Der sollte so einige Fragen zu Verschlüsselung beantworten, gerade für Einsteiger ist das immer wieder ganz nett. Neulich gab es hierzu ne Diskussion im Forum von Ubuntuusers (Link natürlich vergessen).

Sicherheitserweiterungen

geschrieben von encbladexp am 06.11.2010 22:01:00.

Momentan gibt es im Linux Kernel 4 Sicherheitserweiterungen die alle mehr oder weniger eine MAC (Mandatory Access Control) nachrüsten. Diese sind:

  • SELinux
  • SMACK
  • TOMOYO
  • AppArmor

SELinux wird schon immer von Fedora/RedHat/CentOS verwendet, das sind auch die Leute welche hinter diesem System stehen. Die Anpassung ist natürlich bei diesen Distributionen am besten. SELinux benötigt einige Anpassungen im Userspace, was mich persönlich etwas stört.

SMACK habe ich mir bisher noch garnicht angesehen, ggf. hat jemand schon damit Erfahrungen gemacht. Soweit ich weis ist es aber auch bei keiner Distribution Standard, und auch SMACK benötigt einige Anpassungen im Userspace.

TOMOYO ist seit 2.6.30 im Kernel dabei, das ganze ist eine relativ junge Sicherheitserweiterung bei der noch einige Features fehlen. Der IMHO größte Vorteil von TOMOYO ist dass man einen schönen Live Editor (tomoyo-editpolicy) hat, mit diesem kann man den Learning Mode von TOMOYO prima überprüfen und auch neue Regeln eintragen sowie alte Löschen. Die Userspace Tools von TOMOYO sind relativ klein, so dass man fast nichts nachinstallieren muss.

AppArmor ist ein etwas älterer bekannter, welcher mit Kernel 2.6.36 auch endlich Einzug in den Standardkernel erhält. Unschön an AppArmor finde ich dass die Userspace Tools etwas fett sind, dies fällt einem aber erst auf wenn man sie zum Beispiel unter Arch installiert und massig Abhängigkeiten nachinstalliert werden.

Problematisch finde ich eigentlich nur das viele Distributionen unterschiedliche Sicherheitserweiterungen installieren. Ohne einen Standard werden viele Leute sowas einfach nicht einrichten wollen, da man es für jede Distribution neu lernen darf. Ubuntu hat z.B. AppArmor, Fedora SELinux und Arch kann TOMOYO und AppArmor, openSuSE wiederum verwendet auch AppArmor, usw...

Wenn jetzt noch GRSecurity in den Kernel kommt haben wir alle Sicherheitserweiterungen die mir bekannt sind im Kernel, doch keine einzige die irgendwie ein Standard wäre. Schade eigentlich, da geht viel Potential verloren... :-/

Gerade für Serverdienste wäre das erstmal wichtiger als Unity, Themes oder Wallpapers!

Apple stellt Xserve ein

geschrieben von encbladexp am 05.11.2010 14:40:00.

Golem berichtet das Apple seine Xserve Server einstellt.

Das waren im Endeffekt die Produkte von Apple die man wirklich gut im Rechenzentrum einsetzen konnte. 1HE Server sind in einem Rechnzentrum heute Stand der Technik, Storage Server wo viele Platten rein müssen haben gerne mal 3-4HE.

Eigentlich ist es mir ja egal das Apple diese Teile einstellt, ich verwende sowas ja nicht. Aber ich finden den Vorschlag von Apple lustig, das man einfach Mac Pro Kisten nehmen soll und diese unter dem Schreibtisch stehen sollen.

Natürlich kann man diese auch in den Serverschrank stellen, auf 12HE bekommt man dann 2 solche Teile. Das muss man sich mal vorstellen: 12HE für 2 Server!

Auf diese 12HE bekommt man eine richtig schöne Infrastruktur aus Loadbalancer, Datenbankserver und Storage wenn man normale Server nimmt. Der einzige unterschied ist das auf normalen Servern kein MacOS X Server läuft.

E-Postbrief hat 1.000.000 DAUs gefunden

geschrieben von encbladexp am 02.11.2010 19:18:00.

Laut Golem hat der E-Postbrief der Deutschen Post 1.000.000 Anmeldungen. Ich finde es erschreckend das sich wirklich so viele bei so einem dämlichen Dienst angemeldet haben.

Am coolsten fand ich am Artikel dieses Zitat: E-Postbriefe sind auf ihren elektronischen Kommunikationsstrecken zwischen Absender und Empfänger verschlüsselt.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, die haben doch gar keine End2End Verschlüsselung wie GPG oder S/MIME im Einsatz!

Wer jetzt glaubt das man bei dieser komischen DE-Mail viel besser dran ist: Vergesst auch diesen Dienst einfach, Danke.

Der Grund ist ganz einfach: Eine Verschlüsselung und Signatur der Nachricht auf dem Server ist einfach nur sinnlos. Ein Trojaner auf dem Rechner kann so prima Signierte Mails erzeugen, gleichzeitig haben so wohl auch verschiedene Behörden die Möglichkeit an die eigentlich verschlüsselten Daten ohne großen Aufwand zu kommen.

Sowohl DE-Mail als auch dieser E-Postbrief ist also ein Produkt das nur Sachen ersetzt die man eh schon seit langem für die sichere Kommunikation verwendet, dafür auch noch Geld zu verlangen ist schon fast etwas dreist!

Arch Linux hat TOMOYO für 2.6.36 aktiviert

geschrieben von encbladexp am 31.10.2010 12:25:00.

Arch Linux hat ab dem Kernel 2.6.36 die Sicherheitserweiterung TOMOYO aktiviert (Feature Request), auch Debian Squeeze hat diese Sicherheitserweiterung schon aktiviert.

Ich selbst teste aktuell die ein oder andere Sicherheitserweiterung, bisher ist mir aufgefallen das TOMOYO diejenige ist welche die schlankesten Tools im Userspace benötigt. AppArmor zieht hier viele viele Abhängigkeiten nach sich was ich nicht besonders toll finde. Bei SELinux muss man sehr viel am System anpassen, dafür kann SELinux natürlich auch am meisten.

Ich plane daher für die Zukunft auf meinen Servern wenn möglich immer TOMOYO zu verwenden, natürlich werde ich auch den ein oder anderen Artikel hierüber in mein Blog schreiben.

IPSec mit Arch Linux

geschrieben von encbladexp am 26.10.2010 11:36:00.

Oft ist man gezwungen ein unverschlüsseltes Protokoll zwischen 2 Server einzusetzen. Dies ist in einem Firmennetzwerk noch vertretbar, aber über der Internet will man sowas auf gar keinen Fall machen.

Es gibt nun mehrere Möglichkeiten wie man die benötigte Verschlüsselung zwischen 2 Servern realisieren kann:

SSH
Das war früher ein sehr gängiger weg alles mit SSH zu Tunneln und dann AutoSSH & Co zu verwenden. Heute möchte man sowas eigentlich nicht mehr verwenden, es sei den es ist der einzige weg da man z.B. keine zusätzliche Software installieren darf oder man nur eingeschränkte Rechte hat.
OpenVPN
OpenVPN ist eine vor allem im OpenSource Umfeld gerne eingesetzte VPN Software. Der Vorteil von OpenVPN ist das man nur einen TCP oder UDP Port benötigt und man sich damit in der Regel fast überall "durchmogeln" kann. Der Nachteil von OpenVPN ist das jedes IP Paket fröhlich zwischen Kernel und Userspace hin und her geschoben wird, was natürlich auf die Performance geht.
IPSec
IPSec ist schon lange ein Standard wenn es um die Verschlüsselung von IP Traffic geht, der Vorteil ist das so gut wie jedes Betriebssystem irgendwie auch IPSec kann, der Nachteil ist das IPSec ein relativ komplexes Protokoll ist.

Wie der Titel dieses Beitrages schon zeigt habe ich mich für IPSec entschieden. Auf den beiden Servern läuft Arch Linux, wenn man hier und da etwas rumschraubt läuft es aber auf jeder Linux Distribution ähnlich.

Benötigte Pakete

Es muss nur das Paket ipsec-tools installiert werden, leider hat Arch noch kein Script das beim starten automatisch die Security Policy Database initialisiert. Aus diesem Grund habe ich ein Ticket aufgemacht das einen Patch für das Paket bereitstellt. Wenn man sich ipsec-tools aus dem ABS holt kann man das Paket selbst patchen, ich gehe aber davon aus das mein Patch die nächsten Tage in die normalen Repositories aufgenommen wird.

Konfiguration

Ich gehe in meiner Konfiguration davon aus das 10.0.0.1 und 10.0.0.2 die IPs der Server sind. Bei den Konfigurationsdateien muss man natürlich immer die IP Adressen vertauschen, auf beiden Servern ist die Konfiguration aber abgesehen davon identisch.

Die Security Policy Database (SPD) vom Kernel kann mit der Datei /etc/ipsec.conf konfiguriert werden. Die SPD dient dazu dem Kernel beizubringen ob er für ein bestimmtes Ziel IPSec verwenden soll, und wenn ja wie davon die Konfiguration aussieht.

#!/usr/sbin/setkey -f
flush;
spdflush;
spdadd 10.0.0.1 10.0.0.2 any -P out ipsec
        esp/transport//require;
spdadd 10.0.0.2 10.0.0.1 any -P in ipsec
        esp/transport//require;
In diesem Beispiel verwende ich zwischen beiden Servern nur eine Verschlüsselung im Transport Mode, ein vollständiger Tunnel wäre mir hier zu viel Overhead. Gleichzeitig gehen in diesem Beispiel alle IP Daten durch IPSec, d.h. auch ICMP Pakete.

Der nächste Schritt ist es racoon zu konfigurieren, racoon ist der IKE (Internet Key Exchange) Daemon welcher für IPSec nicht zwingend erforderlich ist, doch die ganze Sache ordentlich sicherer macht. Wie man IPSec ohne IKE verwendet werde ich hier nicht erklären, u.a. weil ich nicht viel von sowas halte ;-)

Racoon wird über die Datei /etc/racoon.conf konfiguriert, in welcher Beispielsweise folgender Inhalt sein könnte:

# PSK Path
path pre_shared_key "/etc/ipsec-psk.txt";

remote 10.0.0.2 {
 exchange_mode main;
 proposal {
  encryption_algorithm aes;
  hash_algorithm sha1;
  authentication_method pre_shared_key;
  dh_group modp2048;
 }
}

sainfo address 10.0.0.2 any address 10.0.0.1 any {
 pfs_group modp2048;
 lifetime time 6 hour;
 encryption_algorithm aes;
 authentication_algorithm hmac_sha1;
 compression_algorithm deflate;
}

sainfo address 10.0.0.1 any address 10.0.0.2 any {
 pfs_group modp2048;
 lifetime time 6 hour;
 encryption_algorithm aes;
 authentication_algorithm hmac_sha1;
 compression_algorithm deflate;
}
Kleiner Hinweis noch: Bei remote muss dahinter die IP Adresse vom jeweils anderen Server stehen.

Nun muss man sich nur noch ein Password für die Verschlüsselung ausdenken und dies in die Datei /etc/ipsec-psk.txt schreiben:

10.0.0.2 strenggeheim
Auch hier muss wieder die IP zum jeweils anderen System passen, damit racoon diese Datei akzeptiert muss die Datei dem Benutzer root gehören und darf keine Rechte für andere Benutzer haben:
chown root:root /etc/ipsec-psk.txt
chmod 0600 /etc/ipsec-psk.txt

Start

Hat man dies alles gemacht kann man nun IPSec starten:

/etc/rc.d/racoon start
/etc/rc.d/ipsec start
Ab jetzt wird zwischen den beiden Servern IPSec zur Verschlüsselung verwendet. Wenn alles funktioniert kann man dies natürlich in den Autostart der /etc/rc.conf packen, so dass bei jedem Sytemstart automatisch IPSec aktiviert wird.

Bitte beachtet das dies nur eine mögliche Konfiguration ist, für wirklich wichtige Daten will man statt eines PSK lieber X.509 Zertifikate einsetzen. Auch gehe ich in den Beispiel davon aus das mein Patch wirklich akzeptiert wird.

ArchLinux auf einem Hetzner vServer installieren

geschrieben von encbladexp am 25.10.2010 18:13:00.

Aktuell spiele ich mit dem Gedanken aus meinen beiden Hetzner vServern einen HA Cluster zu bauen. Da diese beiden Systeme aktuell nicht für was wichtiges genutzt werden möchte ich dies mit ArchLinux machen, womit meine Pakete immer schön aktuell wären.

Doch dazu später, erstmal muss Arch ja auf den vServer. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten, die einfachste wie ich finde ist diese hier, den der vServer von Hetzner bietet eine VNC Konsole womit jedes andere gebastel einfach zu Aufwendig bzw. Zeitintensiv wäre.

Auf gehts...

Man startet das Rescue System (Backup hat man hoffentlich schon vorher gemacht) und partitioniert die Platte wie man möchte, wichtig ist das man eine Partition mehr hat als man später braucht, oder das man eine Partition erstmal frei lässt. Diese dient nur als Datenhalte für das ISO Image der Arch Installations CD, für mehr wird diese nicht gebraucht!

Es ist sinnvoll wenn man sich seine IP Konfiguration wo aufgeschrieben hat, sollte man dies vergessen haben kann man mit dem Paket ipcalc auch die Konfiguration bekommen:

ipcalc ipvomvserver/27
Der Wert hinter HostMin ist das Gateway und für was Broadcast steht kann sich hoffentlich jeder denken ;-)

Alternativ kann man natürlich auch einfach DHCP verwenden, ich selbst vermeide aber unnötige Dienste wann immer es möglich ist.

Bootloader und Installationsimage...

Nun muss nur noch das Installationsimage auf die freie Partition geladen werden:

wget -O /dev/sda3 http://ftp.uni-kl.de/pub/linux/archlinux/iso/2010.05/archlinux-2010.05-netinstall-x86_64.iso
Dabei ist es natürlich wichtig das man sowohl die URL vom Mirror als auch den Pfad zu Partition anpasst.

Ist dies erledigt fehlt eigentlich nur noch der Bootloader, dieser wird hier im Beispiel auf die Partition /dev/sda1 installiert, beachtet das ich hier auch gleich die Partition mit einem Dateisystem versehe und das mein ISO Image auf sda3 geladen wurde:

mke2fs -L Boot -m 0 /dev/sda1
mount /dev/sda1 /boot
grub-install /dev/sda
cat > /boot/grub/menu.lst << EOF
title Arch Installation
root (hd0,2)
kernel /vmlinuz26 archisolabel=ARCH_201005
initrd /archiso.img
EOF
mkdir /mnt/arch
mount /dev/sda3 /mnt/arch
cp /mnt/arch/boot/vmlinuz26 /boot/
cp /mnt/arch/boot/archiso.img /boot/
umount /mnt/arch
umount /boot
Jetzt ist eigentlich alles fertig und man kann mit reboot in das Installationssystem starten. Spätestens ab hier ist man auf die VNC Konsole von Hetzner angewiesen da die normale Arch Linux Installation keinen SSH Server startet.

Auf die Installation an sich gehe ich nicht ein, den ab jetzt ist es eine ganz normale Arch Linux Installation.

Goodbye Loomes...

geschrieben von encbladexp am 25.10.2010 17:47:00.

Tja, so schnell kann es gehen. Ich habe ja am Freitag meinen Strato vServer zu kündigen, und mich dann entschieden einen vServer bei Loomes zu mieten.

Leider hat meiner Meinung nach die Produktbeschreibung mehr Versprochen als am Ende dabei rauskam, deshalb wurde nun auch der vServer bei Loomes wieder gekündigt. Hauptsächlich habe ich vom neuen vServer erwartet das ich einen eigenen Kernel installieren kann, so das ich AppArmor, IPSec oder auch TOMOYO verwenden kann. Deswegen habe ich extra vServer auf Basis von Xen oder KVM gesucht, da man dort ja dank Hardwarevirtualisierung dazu in der Lage sein sollte.

In der Werbung von Loomes waren Sachen zu lesen wie "Eigener Kernel", was für mich bedeutet das ich einen selbst gebauten Kernel verwenden kann, und nicht nur das meine VM einen Kernel hat der mit dem Host-Kernel nichts zu tun hat.

Seit heute morgen gibt es auch bei Hetzner vServer auf Basis von KVM. Diese haben für mich einige Vorteile:

Hardwarevirtualisierung
Endlich mein eigener Kernel oder auch ein verschlüsseltes Root Dateisystem.
VNC
Hetzner bietet einem über das Admin Panel einen VNC Zugang zum vServer an. Dies macht es möglich ein System auch dann noch zu flicken wenn man normalerweise eine Lara benötigen würde.
Traffic
Hetzner bietet wie bei den großen Servern auch bei den vServer eine Traffic Flatrate. Bei dem von mir bestellen Server wird nach 2TB die Netzwerkanbindung auf 10MBit gedrosselt.
Preislich gesehen ist das Angebot gut aufgestellt, nicht das billigste aber bei weitem noch nicht das teuerste!

Ich habe mir gleich 2 Stück davon gegönnt (Modell VQ12) und werde damit wohl einen HA-Cluster bauen, nicht weil ich es wirklich bräuchte, sondern allein deswegen weil es möglich ist ;-)