[ENC]BladeXP's Blog

Was die Welt nicht alles braucht!

Ubucon 2011

geschrieben von encbladexp am 14.10.2011 07:24:00.

Auch dieses Jahr gibt es ja wieder eine Ubucon welche ich natürlich wieder besuchen werden, auch wenn ich schon seit einiger Zeit kein Ubuntu mehr verwende. Wie auch letztes Jahr ist die Ubucon auch dieses Jahr in Leipzig an der Universität.

Übernachten werde ich zusammen mit meiner bezaubernden Freundin wieder im MotelOne, welches nur ca. 5 Minuten Fußweg von der Uni und damit der Ubucon entfernt ist.

Dieses Jahr stehen folgende Vorträge auf der Roadmap:

  • Samstag 09:00: Taskwarrior - Aufgabenverwaltung für die Shell
  • Samstag 14:00: Fragestunde für Serverthemen
  • Samstag 18:00: Serverkrams von Ubuntuusers & Co
  • Sonntag 10:00: LaTeX - Tipps & Tricks
Serverkrams ... ist dabei kein öffentlicher Vortrag, sondern eine interne Diskussion des Adminteams. Durch den ungünstigen Termin kann ich leider nicht am Keysigning Teilnehmen, ich nehme aber trotzdem ein paar Zettel mit meiner Key-ID mit, auch für CACert vergebe ich wieder Punkte wenn sich jemand bei mir meldet.

Taskwarrior verwende ich schon seit längerer Zeit, aber man lernt ja bekanntlich nie aus, und vielleicht zeigt Dirk ja noch ein paar Tricks die ich so noch nicht kannte.

Abenteuer Druckerkauf

geschrieben von encbladexp am 08.10.2011 22:35:00.

Heute habe ich für meine Schwester dringend einen Drucker kaufen müssen, eigentlich waren es nicht mal viele Anforderungen:

  • Linux Support, bevorzugt Treiber schon im Lieferumfang gängiger Distributionen
  • Netzwerkschnittstelle
  • Duplexeinheit
Das waren also die Wünsche mit denen ich ein Geschäft betreten habe welche ich normalerweise nicht aufsuche: Media Markt.

Eigentlich dachte ich das meine Wünsche heute Stand der Technik sind, die meisten Drucker sollten ja mit PostScript oder zumindest PCL ohne Probleme drucken. Doch da ging das Problem schon an: Bis auf einen Brother als Ausstellungsstück gab es keinen Drucker der eines dieser Protokolle verwenden konnte. In dem Zustand des Ausstellungsstücks wollte ich den aber auf keinen Fall für den ausgezeichneten Preis nehmen, und so ging die Suche mit dem Smartphone das ganze Regal durch.

Mittlerweile haben wir folgendes in Erfahrung bringen können:

  1. Auch 2011 wissen Mitarbeiter vom selbsternannten Fachhandel nichts von diesem Linux.
  2. PostScript oder zumindest PCL hat sich auch 2011 noch nicht durchgesetzt.
  3. Duplexeinheiten sind wohl ein Feature das die Zielgruppe von diesem sog. Fachhandel nicht benötigt.
Mit dieser Erfahrung haben wir uns halt für einen der vorhanden Drucker entscheiden müssen, denn das Gerät haben wir ja dringend benötigt. In jedem anderen Fall hätte ich den Laden auch schon wieder verlassen und ein Modell meiner Wahl und Ausstattung bei Amazon bestellt.

Die Wahl viel dann auf den HP Laserjet Professional P1102W welcher zumindest über WLAN Netzwerkfähig sein sollte, allerdings scheint laut der hplip Homepage mit dieser Schnittstelle unter Linux nicht viel machbar zu sein da der Treiber von HP nicht über WLAN Drucken kann (kein Witz!!!).

Daheim angekommen haben wir den guten also in Betrieb genommen, was unter Arch Linux auch kein Problem war da die hplip Pakete neu genug sind um dieses Modell zu unterstützen. Wie schon auf der Homepage angedroht war das WLAN nicht mit dem Treiber nutzbar, warum ist mir ein Rätsel. Mit einem alternativen Treiber sollte dies Problem aber nicht existieren, da meine Schwester aber weniger mit Technik am Hut hat habe ich auf derartige Experimente verzichtet.

Zusammengefasst haben wir also nicht das was wir wollten, aber zumindest einen Drucker der über USB zuverlässig seinen Dienst tut, mit etwas Glück liefert HP ja beim Treiber noch etwas nach und man kann die WLAN Schnittstelle trotzdem nutzen.

Für meinen eigenen Drucker werde ich in Zukunft wieder ganz "klassisch" im Online Handel ein Modell auswählen das auch meinen Anforderungen und Wünschen entspricht, der lokale sog. Fachhandel hat auch 2011 genauso versagt wie 2006. Leider gibt es keinen richtigen Fachhandel mehr in meiner Gegend, so dass mal wieder die Kunden auf der Stecke bleiben und man viel Auswahl an gleichartigen Geräten hat :-/

GDM das Powermanagement abgewöhnen

geschrieben von encbladexp am 07.10.2011 14:08:00.

Seit ein paar Tagen gibt es ja GNOME 3.2, mir ist dabei aufgefallen das der Rechner wenn er im GDM läuft einfach nach 30 Minuten in den Standby geht. Das ist eigentlich eine gute Idee, aber recht doof wenn man den Rechner z.B. für Updates nur via SSH verwendet.

Man kann das Verhalten aber ganz leicht ändern:

  1. xhost +
  2. sudo -u gdm gnome-control-center, und dann dort einfach wie gewohnt unter Leistung Einstellen
  3. xhost -

Natürlich benötigt man hierfür xhost (unter Arch nicht Standardmäßig installiert, unter Ubuntu schon) und einen Benutzer der auch via sudo die Rechte hat den aktiven User zu wechseln um Programme unter einem anderen Benutzer zu starten. Auf den gleichen Weg kann man übrigens auch viele andere Einstellungen des GDM Users ändern ;-)

Hetzner und die Passwörter

geschrieben von encbladexp am 07.10.2011 07:34:00.

Aus aktuellem Anlass ist es ja bei Hetzner erforderlich sein Passwort zu ändern, dabei ist mir etwas unschönes aufgefallen:

  • Das Passwort darf nur 16 Zeichen haben
  • Erlaubt sind nur diese Zeichen: A-Z 0-9 ! " § $ % & / ( ) - = +

Eigentlich dachte ich ja die Zeiten in denen man die Zeichen von Passwörter beschränkt wären schon lange vorbei, aber dem ist wohl nicht so. Die Länge des Passwords zu beschränken macht in der Regel, außer bei Klartextpasswörtern, auch keinen Sinn. Den aus dem Passwort wird eh immer ein Hash errechnet, und der hat eine fest definierte Länge.

Noch lustiger (oder dümmer) finde ich allerdings das die tatsächlich irgendwelche Passwörter in Klartext gespeichert haben, ich ging ja davon aus das Salted Hashs Stand der Technik wären, aber OK.

Icon einer Webapplikation in GNOME 3.2 ändern

geschrieben von encbladexp am 02.10.2011 23:52:00.

Ich selbst habe seit heute GNOME 3.2 (Arch machts möglich) auf meinem Desktop. Aktuell spiele ich etwas mit der neu eingeführten Integration von Webapplikationen.

Was mir allerdings dabei nicht gefällt ist der kleine Ausschnitt welcher als Icon für den Starter verwendet wird. Genau gesagt finde ich den richtig hässlich, den oft ist in der oberen linken Ecke nur selten etwas aussagekräftiges versteckt. Auf der anderen Seite habe ich für Starter generell lieber Tango Icons, es soll ja alles schön einheitlich sein.

Über das Menü kann man das Icon dieser Starter aber nicht verändern, daher folgender weg:

  1. Mit cd ~/.gnome2/epiphany/ in das Konfigurationsverzeichnis von Epiphany wechseln.
  2. Dann mal (z.B. mit ls) schauen welchen Ordner Epiphany für eine bestimmte Webapplikation verwendet hat, in der Regel ist es der Name des Starters klein geschrieben und dann noch eine Art Hash am Ende des Dateinamens.
  3. cd ordnername wechselt nun in den Ordner dieses starters.
  4. Und zum Schluss kann mit ln -f -s /pfad/zum/icon.png app-icon.png das Icon gegen das gewünschte ausgetauscht werden.
Ich verwende bewusst nur einen Link für das Icon, wer möchte kann natürlich auch einfach eine Kopie vom Icon erzeugen.

Das Icon muss im PNG Format vorliegen, und sollte eine Größe von 128x128 Pixeln haben. Wenn man das Icon getauscht hat muss man noch die GNOME Shell neu starten, das geht ganz einfach mit ALT-F2 und dem Befehl restart.

Nachtrag: Man kann das Icon auch in der .desktop Datei im jeweiligen Ordner ändern, das erzielt den gleichen Effekt.

Kommentarlos

geschrieben von encbladexp am 28.09.2011 20:25:00.

Da ich keine Lust mehr habe mich um SPAM im Blog zu kümmern gibt es ab heute (für immer) keine Kommentare mehr in diesem Blog.

Ein anderer Grund für diese Entscheidung ist, das ich in Zukunft auf ein statisches Blog - ganz ohne Python, PostgreSQL & Co umsteigen werde.

Durch die Einführung des neuen Blogsystems werden auch die alten Kommentare verschwinden, ggf. packe ich die auch automatisiert mit in den Originalartikel, mal schauen.

Datensicherung / Backups

geschrieben von encbladexp am 22.08.2011 18:46:00.

Ein wichtiges Thema in der IT, wenn nicht sogar das Kernthema überhaupt, sind ja Datensicherungen oder im neudeutsch Backups.

Das Problem mit der Datensicherung fängt schon bei der Wahl des Speichermediums an:

Disketten / ZIP
Eine endlich ausgestorbene Technik, heute sind die Probleme die Unzuverlässigkeit, Kapazität und vor allem die mangelnde Verfügbarkeit solcher Laufwerke. Eine Datensicherung auf diesen Medien ist also nichts was man in Betracht ziehen sollte.
CD / DVD / BluRay
Auch wenn man auf den ersten Blick denkt ein optisches Medium ist eine gute Idee, sollte man sich das nochmal durch den Kopf gehen lassen. Hauptproblem ist das immer wieder mal Rohlinge verbrannt werden oder eine Lesbarkeit selbst nach 1-2 Wochen nicht gewährleistet ist. Die Qualität der Medien schwankt gewaltig und die Datenmenge welche man Gesichert bekommt ist, mit Ausnahme der BluRay, für heutige Verhältnisse viel zu klein.
USB Laufwerke
USB Laufwerke gibt es angefangen vom USB Stick bis hin zu mehreren Terabyte großen Festplatten in jeder Preisklasse. Nachteil ist hierbei das die Medien empfindlich auf Überspannung reagieren und ein Anschluss am PC auf Dauer nicht sinnvoll ist, da sonst gerne mal ein Blitz Daten und Datensicherung gleichzeitig hinrichtet. Nachteil dieser Technik ist das der USB Anschluss (von Version 3.0 mal abgesehen) viel zu langsam ist um große Datenmengen zügig zu kopieren. Auch belastet eine über USB angeschlossene Platte das System deutlich mehr als eine über SATA oder IDE angeschlossene Platte.
Festplatten im Wechselrahmen
Das oben genannte Problem mit der Geschwindigkeit kann man einfach mit Festplatten in einem Wechselrahmen umgehen, diese sind an die SATA Schnittstelle angeschlossen und können daher auch große Datenmengen schnell übertragen. Auch die eSATA Schnittstelle eignet sich hier prima, ist aber nicht immer verfügbar. Da es sich beim Datenträger um normale SATA Platte handelt ist, zumindest für die nächsten 4-5 Jahre eine Anschlussmöglichkeit in jedem Standard-PC vorhanden, über entsprechende Adapter auch an USB, FireWire oder eSATA.

Ignorieren wir, aus technischen Gründen, einfach mal die optischen Laufwerke so haben wir noch Festplatten über USB oder intern zur Auswahl. USB Sticks dürften für die meisten Anwendungen zu Teuer pro Gigabyte sein.

Jetzt haben wir noch ein Problem, das leider immer wieder Leute vergessen: Alles was mit dem Stromnetz verbunden ist, sei es direkt oder indirekt wird unter Umständen durch einen Blitzeinschlag zerstört. Selbst externe Platten die neben einer Leitung liegen können durch Induktionsspannungen zerstört werden. Eine Datenrettung für kleine Firmen oder Privatpersonen ist unbezahlbar, daher ist es wichtig wie man mit den Sicherungsmedien umgeht. Nachfolgend hierzu ein paar Tipps:

  1. Ein Datenträger der mit dem Rechner Verbunden ist (USB, eSATA, SATA, Strom, Netzwerk, ...) ist kein Sicherungsmedium da dies bei vielen Problemen mit zerstört wird. Auch ist ein löschen der Daten aus versehen möglich.
  2. Man hat immer mindestens 2 Backups seiner Daten, auf unterschiedlichen Datenträgern, welche nicht am selben Ort gelagert sind.
  3. Daten die nicht gesichert sind, sind auch nicht wichtig.
  4. Datensicherungen macht man immer automatisch, der Mensch vergisst Datensicherungen zu machen, nicht gesicherte Daten sind auch nicht wichtig.
  5. Vor großen Änderungen (Betriebssystem Installation, neues Dateisystem, ...) macht man immer vorher ein Backup.
  6. Sicherungsmedien werden regelmäßig geprüft, dies gilt für das Medium (SMART, badblocks, ...), das Dateisystem (fsck) und auch für die Nutzdaten.
  7. Das Datensicherungsprogramm sollte Dateien immer einzeln Komprimieren und/oder Verschlüsseln, nie alle Dateien auf einmal wie es z.B. tar macht. Das Problem ist das bei einem einzigen kaputten Bit schon das komplette Backup unbrauchbar sein kann. Moderne Backup Tools wie dar (kein Schreibfehler!) erledigen diesen Job richtig.
  8. Nicht nur die Daten, sondern auch die Rechte an den Daten sind oft wichtig, daher sollte das Backuparchiv oder Dateisystem die gleichen Rechte unterstützen wie das Quelldateisystem.

Ich selbst habe hierzu 2 SATA Festplatten in einem Wechselrahmen, jede Kalenderwoche werden diese Platten getauscht. Einmal täglich machen die PCs automatisch ein Backup auf diese Platte, die jeweils nicht eingebaute Platte wird in einem anderem Raum gelagert um zu vermeiden das alles an einem Ort ist. Die Platten werden durch ein Script auch jede Woche geprüft!

Nachteil dieser Lösung ist der Kostenaufwand im Vergleich zu einer USB Festplatte, Vorteil ist das ich nie mehr als eine Woche an Daten verliere. Außer ein Einbrecher würde kommen und mein Haus nach allen Laufwerken absuchen und mir alle Medien auf einmal klauen. Anderes Worst-Case Szenario das ich so nicht abdecke wäre ein Hausbrand, was jedoch hoffentlich nicht vorkommen wird.

Das versagen der Contentmafia im Internet

geschrieben von encbladexp am 03.07.2011 14:14:00.

Eigentlich ist es schon fast lächerlich, aber gestern habe ich mal wieder gemerkt die unfähig die Contentmafia eigentlich ist. Die Aufgabe war denkbar einfach: Meine Freundin möchte eine Folge von Gossip Girl, so eine Frauensendung schauen.

Normalerweise läuft das auf einem Sender der ProSiebenSat1 Media AG, am Montag Abend. Es kommt aber mal vor das man so eine Sendung nachschauen muss oder möchte weil man diese verpasst hat. Alles wird natürlich wiederholt, nur das nicht.

Gut das alle Sender mittlerweile ein sog. Online-TV haben, man kann sich die Folge als ganz einfach Umsonst nachträglich daheim am PC anschauen.

Soweit die Theorie, jetzt kommt aber hinzu das die Bandbreite meines Internetzugangs nicht ausreicht um das als Stream zu empfangen, bei YouTube drückt man auf Pause und lässt das Video halt einfach puffern. Doch genau das geht bei diesem komischen Dienst nicht. Auch die möglichkeit den Stream mit dem Video Download Helper zu beziehen geht nicht, da ein komisches Protokoll auf TCP Port 1935 verwendet wird.

Dann kann man diese eine Folge auch noch kaufen, damit man diese ansehen kann , für wahnsinnige 2.99€ im iTunes zum Beispiel. Einen legalen Streamingdienst auf welchem man das mit Buffering ansehen könnte, konnte ich leider nicht ermitteln.

Genau sowas und noch ein paar andere Gründe, sind dafür verantwortlich das Portale wie Kino.to gerne von den Konsumenten angenommen wurden. Es ist wirklich Stressfreier was illegal zu schauen als legal eine folge zu schauen.

So lange die Contentmafia das nicht kapiert, wird das nie was mit dem Erfolg!

Linux 3.0 und warum ich solche Versionsnummern doof finde

geschrieben von encbladexp am 30.05.2011 16:25:00.

Wie man überall lesen kann, wird ja jetzt an Linux 3.0 gearbeitet. Ich selbst habe ja gehofft das sich Linus das ganze nochmal überlegt und einfach 2.6.41 oder gar 2.8.0 daraus macht. Da wüsste ich wie ich dran bin, aber ne Versionsnummer für so nen Quatsch zu erhöhen steht zwar dem Entwickler zu, es ist ja sein Kind was er nummeriert - Fragwürdig ist diese Politik bei vielen aktuellen Projekten aber trotzdem.

Mozilla macht es ja mittlerweile genauso, statt nur große Änderungen mit einer solchen Nummer zu versehen, bekommt jetzt alles solche tollen Nummern! Und zack schon ist man bei Firefox 6.0 ohne das man sich sonderlich anders fühlt oder was davon hat (außer der tollen großen Nummer).

Ich selbst habe mir für Kernel 3.0 vor allem gewünscht das mal der ganze alte Müll rausfliegt! Sprich: Hardware die älter als 10 Jahre auf keiner neuen Platine mehr zu finden ist, dazu noch Sachen die schon lange Deprecated oder Obsolete markiert sind.

Jetzt haben wir Marketingzahlen auch beim Linux Kernel, toll finde ich das ja nicht gerade :-(

Club Nintendo

geschrieben von encbladexp am 28.05.2011 14:49:00.

Nintendo hat ja einen sog. Club Nintendo, das ist so ein toller Oninedienst wo man die Sterne, welche man für den Kauf von einem Nintendo Produkt erhält eintauschen kann. Man bekommt dafür viele tolle Sachen, z.B. Wallpaper oder andere sinnfreie Gegenstände die kein Mensch braucht. Ab und an gibt es auch gute Prämien, und als Laie denkt man sich: Mensch, ich spar alle Punkte bis es mal was richtig tolles gibt.

So funktioniert das bei Nintendo aber nicht, den die Sterne/Punkte verfallen einfach nach einer Zeit, und so werden Personen die über Jahre hinweg Sachen kaufen und somit Punkte sammeln einfach aus dem Programm genommen, den man hat ja Angst das man die "Vorteile" wirklich umsetzen müsste.

Ein weiterer Fall wie man von Unternehmen verarscht wird, Schade eigentlich.