[ENC]BladeXP's Blog

Was die Welt nicht alles braucht!

Alternate USB Installation

geschrieben von encbladexp am 10.10.2008 22:05:00.

Wer kennt es nicht, mal will auf einem Rechner ohne CD/DVD Laufwerk mal Ubuntu oder Debian installieren, hat aber keine große Lust deswegen extra PXE einzurichten. Kein Problem, für meinen Homeserver habe ich da wie folgt gemacht, geht bestimmt auch einfacher ist aber so sehr Anpassungsfähig.

Vorbereitung

Der USB Stick (oder auch eine USB-Festplatte) sollte mit FAT32 (ext3 oder andere Linux Dateisystem gehen nicht, da der Installer noch nicht alle Treiber hat wenn wir auf das Image zugreifen wollen!) formatiert werden. Nun benötigt man auf dem Stick noch folgendes:

  • Das Iso Image von Debian/Ubuntu (wirklich die Datei draufkopieren)
  • Den Kernel vom Installationssystem (vmlinuz)
  • Die Initial Ramdisk vom Installationssystem (initrd.gz)

GRUB Installieren

Ich bevorzuge es statt syslinux/isolinux gleich einen richtigen Bootloader zu nehmen. Daher installiere ich immer grub! Das geht mit dieser menu.lst:

hiddenmenu
timeout 3
default 0
title Install in Expert Mode
kernel /vmlinuz priority=low -- cli-expert
initrd /initrd.gz

Das ganze sollte man unter /boot/grub/ als menu.lst abspeichern. Man muss natürliche die Pfade der menu.lst anpassen, das sollte aber denke ich klar sein. Es ist vor allem zu beachten das mit dem Beispiel automatisch eine Minimalinstallation im Expertenmodus gemacht wird! Die Installation von GRUB übernimmt natürlich grub-install für uns:

grub-install --root-directory=/media/stick --recheck /dev/sdb

Installation

Jetzt sollte das System auch ohne Probleme vom USB Stick Booten, es erscheint der normale Debian Installer wie man ihn seit mind. Woody kennt (Potato hatte noch den alten). Natürlich stellen wir Sprache und Tastatur wie gewohnt ein. Nun kommt der Schritt wo er nach der CD sucht, was aber Fehlschlagen wird da wir ja keine CD haben, und auch nirgendwo anders die Daten in einem für den Installer brauchbarem Format vorliegen.

Weiter geht es mit STRG-ALT-F2, auf welches ein Terminal folgt das man mit Enter aktivieren muss. In diesem Terminal geht es wie folgt weiter:

modprobe vfat
modprobe usb-storage
modprobe loop
mkdir /tmp/stick
mount /dev/sdb1 /tmp/stick
losetup /dev/loop0 /tmp/stick/dateinamevomimage.iso

Mit STRG+ALT+F1 kommt man wieder in den Installer, man geht nun die Fragen vom Installer nochmal durch (nur die wegen der CD/DVD Problematik) bis man zu dem Punkt kommt wo man auswählen kann ob man nicht einen Treiber manuell laden will (nicht die Frage wo man Treiber von Diskette laden kann, sonder die nächste). In diesem Dialog wählt man den obersten aus (sollte normalerweise none oder keiner sein), danach kommt die Frage welches Device wir den als CD Laufwerk haben. Jetzt kommt das Loopdevice von der Vorbereitung ins Spiel, man gibt einfach /dev/loop0 als Device für das CD/DVD Laufwerk ein und schon kann es mit Enter weitergehen.

Klasse oder? Wäre die Initial Ramdisk nicht so beschränkt könnte man noch ganz andere Sachen damit anstellen! Wer etwas mehr basteln will bekommt so auch viele Iso Images samt Installationssystem auf einen USB-Stick und baut sich ein GRUB Menü um die Optionen vom Installer bequem einstellen zu können!

Apache und CherryPy Problem

geschrieben von encbladexp am 10.10.2008 19:51:00.

Gerade habe ich auf meinem Webserver den aktuellen Entwurf einer Kundenwebseite Online gestellt. Leider hat das von mir verwendete Framework CherryPy noch ein Problem damit hinter mod_proxy zu laufen. Bis die Entwickler den Bug gefixt haben funktioniert aber auch folgendes in der VHost Konfiguration prima:

  SetEnv proxy-nokeepalive 1

Ohne diese Zeile bekommt man vom Apache ziemlich oft einen 408er der so aussieht (nein, da fehlt nichts!):

  TTP/1.1 408 Request TimeoutContent-Length: 0
  Content-Type: text/plain 

Das Problem liegt meiner Meinung nach am Keep-Alive Handling, wo genau der Fehler liegt konnte ich aber noch nicht lokalisieren :-(

Dokuwiki und Metadaten

geschrieben von encbladexp am 10.10.2008 19:51:00.

Irgendwie scheint eines der vielen Plugins für Dokuwiki ein Problem mit den Metadaten zu haben. Aktuell ist es leider so das der Autor nicht mehr unter den jeweiligen Blog Eintrag steht, was gestern vor der Installation einiger Plugins aber noch ohne Probleme funktioniert hat! Ich werde mich da mal auf die Fehlersuche machen! Wer Tipps hierzu hat immer her damit!

Nachtrag von 16:39 Uhr

Ich konnte das Problem Lokalisieren, es liegt am Linkback Plugin. Sobald dies deaktiviert ist funktioniert wieder alles wie gewohnt. Hier nochmal die Symptome vielleicht hilft das ja jemandem noch bis der Entwickler den Bug gefixt hat:

  • Nach dem Erstellen eines neuen Blog Eintrages bekommt man eine Leere Seite (ich meine richtig Leer!)
  • Autorfeld wird nicht mehr unter den Blog Beiträgen angezeigt

Es genügt aber das Plugin zu deaktivieren, Nachteil ist natürlich das:

~~LINKBACK~~

dann in alles Einträgen steht wo man das Linkback Plugin mal verwendet hat!

Flepo Alpha: Erster Eindruck

geschrieben von encbladexp am 08.10.2008 19:19:00.

Mein erster Homeserver ist endlich nach nur 3 Tagen Lieferzeit da. Hier mal ein paar Eindrücke, und ein paar Bilder die ich mit meiner Kamera geschossen haben.

Verpackung & Inhalt

Verpackung

Die Verpackung von dem Gerät ist sehr gut durchdacht, alles ist schön an seinem Platz und sollte auch wenn DPD mal liefert heil ankommen.

Verpackung 1 Verpackung 2 Verpackung 3

Inhalt

Viel wichtiger als die Verpackung ist ja der Inhalt, das wäre folgendes:

  • Flepo Alpha
  • Standfuss
  • Externes Netzteil (Maximale Ausgangsleistung 36W)
  • Dokumentation auf CD und als Print

Verarbeitung

Die Verarbeitung vom Gerät ist hervorragend, das Aluminium Gehäuse macht einen durchweg Soliden Eindruck. Die Anschlüsse sind sehr gut Positioniert. Das wären im Detail folgende:

  • SPDIF Out (Optical)
  • Line Out
  • Mic In
  • 2xUSB (Front)
  • VGA
  • 2 x RS232
  • 1 x LPT
  • 2 x LAN
  • 2 x USB (Hinten)
  • DC-IN => Für das externe Netzteil
  • Kensington Lock

Was mir noch auffällt ist das hinten eine kleine Vorbereitung für eine Antenne ist (das entnehme ich mal so der Aufschrift Antenna).

Vorne Hinten

Innenleben

Bevor ich das Gerät zum ersten mal einschalte kommt natürlich das obligatorische Aufschrauben, man will ja schließlich Wissen was drin ist. Desweitere muss ich ja noch die SATA Platte einbauen.

Das innere macht einen sehr aufgeräumten Eindruck, was mir aber sofort auffiel war der miniPCI Slot unterhalb vom Festplattenrahmen (sieht man nicht auf den Bildern)

Der Einbau der SATA Festplatte (2.5") war kein Problem, was mir aber negativ aufgefallen ist sind die fehlenden Schrauben um das Ding auch zu fixieren. Den die Halterung für die SATA Platte hat Löcher, aber in der Packung findet man keine Schrauben dazu. Auf die 50 Cent wäre es mir jetzt wirklich nicht angekommen, aber sowas hat man ja als alter Bastler eh Zuhause rumliegen :-P

Ohne Platte Mit Platte

Technik

Ich könnte jetzt natürlich genau Erkären was Flepo so alles verbaut hat, aber viel besser ist doch diese lspci Ausgabe:

00:01.0 Host bridge: Advanced Micro Devices [AMD] CS5536 [Geode companion] Host Bridge (rev 33)
00:01.1 VGA compatible controller: Advanced Micro Devices [AMD] Geode LX Video
00:01.2 Entertainment encryption device: Advanced Micro Devices [AMD] Geode LX AES Security Block
00:0c.0 Ethernet controller: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL-8110SC/8169SC Gigabit Ethernet (rev 10)
00:0d.0 Ethernet controller: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL-8110SC/8169SC Gigabit Ethernet (rev 10)
00:0f.0 ISA bridge: Advanced Micro Devices [AMD] CS5536 [Geode companion] ISA (rev 03)
00:0f.2 IDE interface: Advanced Micro Devices [AMD] CS5536 [Geode companion] IDE (rev 01)
00:0f.3 Multimedia audio controller: Advanced Micro Devices [AMD] CS5536 [Geode companion] Audio (rev 01)
00:0f.4 USB Controller: Advanced Micro Devices [AMD] CS5536 [Geode companion] OHC (rev 02)
00:0f.5 USB Controller: Advanced Micro Devices [AMD] CS5536 [Geode companion] EHC (rev 02)

Über den CPU bekommt man über /proc/cpuinfo dies hier raus:

processor       : 0
vendor_id       : AuthenticAMD
cpu family      : 5
model           : 10
model name      : Geode(TM) Integrated Processor by AMD PCS
stepping        : 2
cpu MHz         : 498.057
cache size      : 128 KB
fdiv_bug        : no
hlt_bug         : no
f00f_bug        : no
coma_bug        : no
fpu             : yes




fpu_exception   : yes
cpuid level     : 1
wp              : yes
flags           : fpu de pse tsc msr cx8 sep pge cmov clflush mmx mmxext 3dnowext 3dnow up
bogomips        : 997.68
clflush size    : 32

Performance

Natürlich gibt es immer wieder Fragen zur Performance von solchen Low-Power Geräten, hierzu mal ein Vergleich mit einem AMD Athlon XP 1800+ (ein Vergleich gegen den Intel Core 2 Duo E6750 wäre ziemlich unfair gewesen!).

Für das Benchmark habe ich mir 7-Zip ausgesucht, dies hat ein eingebautes Benchmark welches man mit 7za b starten kann. Zuerst die Werte vom Flepo Alpha:

7-Zip (A) 4.57  Copyright (c) 1999-2007 Igor Pavlov  2007-12-06
p7zip Version 4.57 (locale=en_US.UTF-8,Utf16=on,HugeFiles=on,1 CPU)

RAM size:    1002 MB,  # CPU hardware threads:   1
RAM usage:    419 MB,  # Benchmark threads:      1

Dict        Compressing          |        Decompressing
      Speed Usage    R/U Rating  |    Speed Usage    R/U Rating
       KB/s     %   MIPS   MIPS  |     KB/s     %   MIPS   MIPS

22:     214   100    208    208  |     2277   100    234    234
23:     212   100    216    216  |     2256   100    235    235
24:     209   100    225    225  |     2241   100    237    237
25:     207   100    236    236  |     2226   100    238    238
----------------------------------------------------------------
Avr:          100    221    221               100    236    236
Tot:          100    229    229

Natürlich noch die "Referenz", der Athlon CPU:

7-Zip (A) 4.57  Copyright (c) 1999-2007 Igor Pavlov  2007-12-06
p7zip Version 4.57 (locale=de_DE.UTF-8,Utf16=on,HugeFiles=on,1 CPU)

RAM size:     503 MB,  # CPU hardware threads:   1
RAM usage:    419 MB,  # Benchmark threads:      1

Dict        Compressing          |        Decompressing
      Speed Usage    R/U Rating  |    Speed Usage    R/U Rating
       KB/s     %   MIPS   MIPS  |     KB/s     %   MIPS   MIPS

22:     784   100    763    763  |    11838   100   1220   1219
23:     727    98    756    740  |    11632   100   1215   1214
24:     685    99    746    737  |    11487   100   1216   1214
25:     632    98    737    722  |    11070    98   1210   1186
----------------------------------------------------------------
Avr:           99    750    740                99   1215   1208
Tot:           99    983    974

Der Bremsklotz beim Flepo ist also die CPU, die Leistung ist für Multimediaanwendungen natürlich viel zu wenig. Auch Internetseiten mit Flash usw. möchte ich damit nicht besuchen. Im Vergleich zu einem WRT54GL ist die Performance natürlich wieder Klasse, was aber kaum Vergleichbar ist.

Die Leistung vom Geode kann man also ca. da einordnen wo ein Pentium III mit 500 MHz lag, mehr ist das meiner Meinung nach kaum. Ein Intel Atom ist also dem Geode um längen überlegen, allerdings gibt es kaum Bezahlbare Boards die die Atom Architektur sinnvoll ausnutzen.

Energie

Natürlich spielt bei so einem Gerät gerade der Stromverbrauch bei der Kaufentscheidung eine große Rolle. Natürlich habe ich gemessen wie viel Strom der Flepo Alpha mit der von mir verwendeten Festplatte (Samsung HM250JI SATA 2.5" 250GB) benötigt. Bei Booten, oder allgemein unter Last benötigt er 12,2W, wenn mal nichts zu tun ist sind es 10,1W. Zu beachten ist das ich noch kein Powermanagment für die Festplatte aktiviert habe, was sicherlich einiges an Mehrverbrauch erzeugt!

Fazit

Für um die 300€ bekommt man mit dem Flepo Alpha ein solides Stück Hardware. Die Leistung der CPU kann natürlich nicht mit Brandneuer Atom Technik verglichen werden, erfüllt aber als Stromsparender Homeserver die Anforderungen besser, zumindest bis es endlich bezahlbare Atom Boards gibt die mit unter 10W auskommen.

Paste mit rxvt

geschrieben von encbladexp am 08.10.2008 18:32:00.

Wer kennt es nicht, man benutzt ein __richtiges__ Terminal wie z.B. rxvt (oder die Unicode Variante rxvt-unicode) und schon soll man auf Copy & Paste mit der Zwischenablage verzichten. Das hat mich in letzter Zeit etwas genervt, da es sehr unpraktisch ist eine URL die als Link vorliegt so z.b. in mutt oder irssi zu verwenden. In der Manpage ist aber folgende Tastenkombination für genau mein Problem dokumentiert:

STRG+Einfügen löst mein Problem.

Warum ich Linux nutze?

geschrieben von encbladexp am 05.10.2008 13:08:00.

Oft werde ich ja gefragt warum ich Linux nutze. Als nächstes kommt dann die Frage warum ich nur Debian & Ubuntu nutze.

So einfach kann man das aber leider nicht beantworten, den die Offensichtlichen Vorteile von Debian & Ubuntu kennen ja viele schon:

  • Geniale Administration, der Debian Way ist oft einfach der genialste
  • Apt & Co sind so ziemlich die genialsten Tools zur Paketverwaltung
  • Der OpenSource Gedanke kommt voll zur Geltung

Ich könnte da noch viel mehr auflisten, aber das kann man genauso gut in der Debian- oder Ubuntu-FAQ nachlesen.

Community

Sinnvoller ist es da schon zu erwähnen was meine Gründe für Debian & Ubuntu sind: Die Community, mal ehrlich was hilft einem das geilste Konzept seit langem wenn man niemanden hat der es nutzt oder sich damit auskennt. Eine Community für ein Betriebssystem (eigentlich Distribution) kann man durch nichts anderes ersetzen.

Noch besser ist es nur wenn man ein Teil der Community ist, dies kann man erreichen in dem man:

  • In den IRC/MUC Channels ist
  • Mailinglisten abonniert
  • Bugreports schreibt
  • Selbst Maintainer von Paketen wird
  • Anderen in Foren oder noch besser auf Treffen hilft
  • Am Wiki mitarbeitet
  • Workshops/Vorträge abhält
  • Die Weiterentwicklung Finanziell Unterstützt

Debian vs. Ubuntu

Mittlerweile ist es ja etwas ruhiger geworden was Debian vs. Ubuntu angeht. Es gibt zwar noch ein paar Fanatiker die noch nicht gemerkt haben das Ubuntu alles von Debian Sid nimmt und dann mit einigen Anpassungen als Release herausbringt. Aber ein großer Teil hat schon gemerkt das es auch Maintainer gibt die bei Ubuntu & Debian mitarbeiten, was auch gut so ist. Ich selbst kann nicht verstehen wie man sich Stundenlang im IRC oder sonstwo die virtuellen Köpfe einschlägt nur weil man meint seine Meinung ist die Ultmative Wahrheit!

Ich selbst entscheide über den Einsatz von Ubuntu oder Debian nach dem was ich damit machen möchte, meine Desktops werden bestimmt auch weiterhin mit Ubuntu laufen (war eigentlich mal ne Debian-Bastion) und auf den vServern wird vermutlich immer Debian blieben!

Warum Linux?

Vom Thema bin ich ja jetzt doch ein wenig abgekommen, aber das musste einfach mal sein! Die Gründe warum ich Linux allgemein verwende sind die das ich verstehen und lernen kann was das System eigentlich macht. Andere Betriebssystem sind da ja eine richtige Blackbox, Daten kommen rein, Daten kommen raus... aber was ist den damit passiert? Was ist wenn da was falsch läuft? Natürlich ist es umständlich am Source von einem Programm rumzupatchen damit XYZ geht. Aber ich habe zumindest die Möglichkeit es zu tun. Bei kommerzieller Software darf ich warten und vor allem hoffen das der Hersteller das Produkt noch Supportet und auch der Meinung ist das man den Bug fixen sollte. Gerade große Softwarekonzerne die ich jetzt nicht nennen werde haben da eine sehr Fragwürdige Einstellung!

Bootprobleme auf einem GA-P35-DS4

geschrieben von encbladexp am 05.10.2008 12:15:00.

Ich selbst habe ja ein Gigabyte GA-P35-DS4 (Rev 2) als Mainboard für meinen PC den ich mir Anfang 2008 mal gegönnt habe. Eine Zeit lang gab es damit aber Probleme! Und zwar hängt ab und an der Kernel beim booten einfach, nach langer Fehlersuche stellte ich fest das es genügt im BIOS die Option Legacy USB Storage Detect zu deaktivieren. Was diese Option mit dem hängen vom Kernel zu tun hat ist mir allerdings Schleierhaft!

Blog eingerichtet

geschrieben von encbladexp am 04.10.2008 22:31:00.

So, das Blog ist jetzt auch fast fertig eingerichtet. Noch ein paar Kleinigkeiten am CSS dann ist das ungefähr so wie ich mir das vorgestellt habe. Als Theme verwende ich "artic", was ziemlich ähnlich mit dem Blau ist das ich sonst schon überall habe.

Homeserver

geschrieben von encbladexp am 04.10.2008 21:39:00.

Heute habe ich es endlich mal auf die Reihe gebracht mir einen Homeserver zu bestellen! Nein, nicht so ein Atom Teil mit aktiv gekühltem Chipsatz, sondern was richtig Stromsparendes. Und zwar einen Flepo Alpha. Der hat zwar nur ne realtiv lahme Geode CPU, was aber für meine Zwecke nicht unbedingt ein Problem ist.

Bin mal gespannt wann OMTEC das Ding liefert!