[ENC]BladeXP's Blog

Was die Welt nicht alles braucht!

Einträge in der Kategorie „Ubuntu”

Desktop Environment...

geschrieben von encbladexp am 12.05.2009 22:25:00.

Es ist wieder so weit, ich will was anderes als GNOME haben!

Nur was darf es sein, auf der Wunschliste stehen verschiedene Lösungen.

Lösung 1: Fluxbox

Zweifelsohne, Fluxbox ist geil. Aber damit ein komplettes Desktop Environment zu machen ist viel Arbeit. Was ich vermisse sind gut integrierte Tools. Einen guten eingebauten Pager, und noch viel mehr von dem was man heute als Modern bezeichnen würde.

Lösung 2: XFCE

Auf dem Arbeitsnotebook (ja, für manchen Netzwerkkrams habe ich da eine Ubuntu Partition) habe ich ja seit einiger Zeit XFCE. XFCE an sich gefällt mir schon sehr gut, das Panel ist Ultrageil und sehr Praktisch (warum hat GNOME keine so geile Starterimplementierung im Panel?). Viel fehlt eigentlich nicht an XFCE, außer das mit die Version von Ubuntu Hardy doch etwas zu alt ist. Den eine 4.4.* will ich in Zeiten von 4.6.* nicht mehr haben. Es wird wohl darauf hinauslaufen das ich mir XFCE mal selbst nach /usr/local kompiliere. Denn den meisten PPAs fehlt irgendwie immer was.

Lösung 3: ?

Da habe ich noch nichts gefunden, LXDE ist irgendwie einfach nur doof. Von KDE halte ich seit mind. 2.* nicht mehr die Welt. Aber auch was ich zuvor schon hatte (WindowMaker 2 Jahre, Enlightenment 1 Jahr, fvwm 2 Jahre) will mir heute nimmer so richtig gefallen.

Insgeheim hoffe ich ja das e17 meine Anforderungen alle erfüllen wird!

Meine Anforderungen sind eigentlich sehr bescheiden:

  • GNOME Programme sollten gut damit laufen (Keyring, Settings, Session)
  • Multihead Support, ich hab ja 2x22" TFTs an einer nVidia (TwinView)
  • Wenig Platzbedarf
  • Compositing ist nett, aber nicht erforderlich da überbewertet
  • Geiles Panel, nein nicht nur die Optik... vor allem die Usablity muss stimmen
  • Wenig Ressourcenverbrauch, auch wenn ich 4GB RAM habe
Mal sehen was ihr da für mich findet :-D

Postfix und SpamPD

geschrieben von encbladexp am 28.04.2009 16:35:00.

Ich überlege ja schon ein paar Tage wie ich Postfix mit SpamAssassin verkuppeln kann.

Die meisten Lösungen die ich kenne verwenden dafür ein mehr oder weniger fragwürdiges Script, was mir ehrlich gesagt überhaupt nicht gefällt. Nach ein wenig Recherche im Internet bin ich auf SpamPD gestoßen.

SpamPD läuft als mehr oder weniger Transparenter Mailproxy (SMTP/LMTP) was natürlich Ideal für einen Post-Queue Filter bei Postfix ist. Hier beschreibe ich wie man sowas Debian/Ubuntu Konform in sein Postfix Setup einbinden kann. Bitte beachte das ich nicht darauf eingehen wie ein Mailserver funktioniert und was der tut usw...

Installation

Viel braucht man ja nicht, ein einfaches

sudo apt-get install spampd spamc
genügt vollkommen. Wer will kann natürlich noch zusätzliche Filter für SpamAssassin installieren.

Konfiguration

SpamPD

In der Datei /etc/default/spampd muss nicht viel gemacht werden. Was ich aber machen würde ist das Ändern der letzten beiden Zeilen, so das der ADDOPTS Block mit der separaten Config (/etc/spampd.conf) der ohne Kommentarzeichen davor ist.

Jetzt sollte man dem SpamPD noch neu starten, dies macht man am besten via

sudo /etc/init.d/spampd restart

Postfix

Bei Postfix wird es ein wenig komplexer, den Postfix soll ja alle Mails durch SpamPD jagen. Ich gehe davon aus das man die Defaults aus der /etc/default/spampd nicht weiter verändert hat.

Wenn man seine /etc/postfix/main.cf nicht total versaut hat genügt eine Änderung in der Datei /etc/postfix/master.cf. Zum einen muss natürlich der vorhandene smtpd alle Mails über den SpamPD jagen, dafür muss man diesen Eintrag

smtp      inet  n       -       -       -       -       smtpd
so ändern:
smtp      inet  n       -       -       -       -       smtpd
  -o content_filter=smtp:[127.0.0.1]:10025

Wer Postfix kennt kann dies natürlich auch direkt über die /etc/postfix/main.cf erledigen.

Jetzt sind die Mails zwar im SpamPD, aber dieser will die Mails ja auch wieder an den Postfix bringen (der kümmert sich ja um die Auslieferung an das Ziel). Dafür braucht man folgende Regel in der /etc/postfix/master.cf:

localhost:10026 inet n - n - - smtpd
  -o content_filter=
  -o myhostname=nospam.stefan-betz.net
  -o smtpd_recipient_restrictions=permit_mynetworks,reject
  -o mynetworks=127.0.0.0/8
  -o smtpd_client_restrictions=
  -o smtpd_sender_restrictions=
  -o smtpd_helo_restrictions=
  -o smtpd_client_restrictions=
  -o local_recipient_maps=
Dann noch ein kleiner Neustart von Postfix mit
sudo /etc/init.d/postfix restart
und alles wird gut.

Die Konfiguration von SpamAssassin kann man dann über die /etc/spampd.conf machen welche bei mir so aussieht:

use_bayes 1
bayes_path /var/cache/spampd/bayes
bayes_auto_learn 0
report_safe 0
Natürlich gibt es hier noch jede Menge Raum für Optimierungen ;-)

Asus EEE 1000HE: Test

geschrieben von encbladexp am 22.04.2009 16:15:00.

So, nachdem ich ihn am Montag bestellt habe ist er auch heute schon da!

Zur Verpackung werde ich einfach mal nichts weiter sagen, die ist nämlich vorbildlich. D.h. man hat sogar ne faire Chance es wieder in die Verpackung zu bekommen!

Windows

Ich hatte den Vorteil das ich gleich 2 Stück bestellen konnte, so hatte ich auch mal das Vergnügen mit Windows auf dem Teil. Natürlich wurde unter Windows gleich jede Menge OEM Software (welche in der Regel sinnlos ist) installiert:

  • WinDVD 8 (sehr sinnvoll in Verbindung mit einem nicht vorhandenen DVD Drive)
  • Microsoft Works (besser bekannt als OEM Büropest)
  • Adobe Reader 8.1.0 (wie immer veraltet)
  • Skype (wers braucht)
  • EEE Storage (so ein Tool um sich für nen begrenzten Zeitraum 10GB Online Speicher zu gönnen, sinnlos)
  • Microsoft Office Home & Stundent 2007 (natürlich ne 60 Tage Demoversion)
  • Microsoft SQL Server 2005 Compact Edition (für Poweruser)
  • Symatec Internet Security (schade das kein ZoneAlarm dabei ist)
  • Windows Live * (ja, die haben wirklich alles davon installiert!)
Positiv war aber das zumindest schon Service Pack 3 auf dem System war. Natürlich fehlten noch einige Sicherheitsupdates, aber das ist ja normal so oft wie Microsoft Updates rausbringt (also halt einmal pro Monat).

So aber jetzt mal Schluss mit Windows, ist ja nicht meine Kiste!

Ubuntu

Natürlich kommt auf meinen EEE nur ein ordentliches System, d.h. Ubuntu oder halt Debian. Da die Pakete in Ubuntu etwas neuer sind habe ich mich natürlich für Ubuntu (9.04 Jaunty Jackalope) entschieden.

Natürlich habe ich wie immer eine Netinstall gemacht (was ja nahe liegt wenn man nen apt-proxy daheim hat). Viel besonderes gibt es an dieser Stelle nicht zu sagen, außer das mit Jaunty alles ohne Probleme geht (WLAN, LAN usw...).

Was Features angeht habe ich gleich mal alles genutzt (Netbook Remix, ext4 als Dateisystem, grub2 als Bootloader). Die Performance vom System ist echt gut aber eine genaue Messung habe ich noch nicht gemacht, davon gibt es wohl auch schon genug im Internet.

Hardware

Die Hardware macht einen sehr guten Eindruck und hat nicht mehr viel mit einem 701er am Hut. Der EEE ist jetzt groß geworden was man auch an der Verarbeitung usw.. merkt. Das Display ist (Danke Asus!!!) Matt und nicht mit einem Schminkspiegel ausgestattet.

Die Tastatur liegt sehr gut in der Hand, nur Shift und Fn hätte man wohl tauschen sollen, den mein kleiner Finger will immer auf Fn statt Shift drücken.

Den Akku konnte ich in der kurzen Zeit leider noch nicht richtig testen (laut der GNOME Statusanzeige ca. 6 Stunden, aber der Akku wurde auch noch nicht trainiert), dafür gibt es aber natürlich noch Nachschub von meiner Seite...

90% Windows auf Netbooks?

geschrieben von encbladexp am 07.04.2009 19:52:00.

Hier steht es Schwarz auf Weiss: Windows hat 90% Marktanteil auf Netbooks. Angefangen haben die mal mit 10%...

Auf den ersten blick liest sich das als ob Linux auf Netbooks versagt hätte, tja ganz so einfach ist es dann aber doch nicht!

Zum einen ist es aktuell Schwer noch ein Linux Netbook zu bekommen, der größte Teil wird ja nur noch mit XP Home (wo bleibt das Innovative Vista???) und Kastriertem Arbeitsspeicher ausgeliefert. Auf der anderen Seite haben natürlich auch die Hersteller bewiesen das man ein gutes Konzept durch eine dämliche Vorkonfiguration versauen kann.

Das geht schon bei der Wahl der Distribution an, den niemand will Linpus, Xandros usw...: Die Leute wollen ein richtiges System haben wo man nachträglich auch anpassen kann! D.h. es kommt aktuell nur noch Fedora oder Ubuntu in Frage (Geeks nehmen eh Debian, aber das läuft eh überall und zählt daher nicht).

Stattdessen bekommt man aber ein Kastriertes Linux, mit beschränkten Support, noch beschränkterem Update-Managment und an jeder nur denkbaren Stelle fehlt was!

Auf der anderen Seite werden Linux Netbooks oft zwar für weniger Geld verkauft, dann aber auch gleich mit einer (wenn auch nur Minimal) schlechteren Hardwareausstattung. Was haben sich die Hersteller den dabei gedacht?

Fassen wir also mal zusammen (angenommen Microsoft hätte wirklich mal Zahlen die auch der Wahrheit entsprechen, was ich sehr stark bezweifle): Linux auf Netbooks wäre kein Problem, wenn bis auf wenige (z.B. Dell) die Hersteller endlich mal was richtig machen würden. Gleichzeitig hinkt wohl der Vergleich mit einem mittlerweile 8 Jahre alten Betriebssystem welches nur (weil das neue ja nix taugt) für diese Gerätesparte herhalten muss.

Vortrag zur Ubucon 2009

geschrieben von encbladexp am 22.03.2009 17:22:00.

Auch dieses Jahr gibt es im Oktober ja wieder eine Ubucon, und ich überlege mir gerade ob ich nicht wieder einen (mehr oder weniger guten) Vortrag über irgendwas halten sollte!

Ich weis nur noch nicht über was, den schon wieder über LVM ist vielleicht auf Dauer etwas langweilig...

Macht doch einfach mal ein paar Vorschläge, mal sehen was ich dann daraus machen kann ;-)

Cebit 2009

geschrieben von encbladexp am 28.02.2009 13:12:00.

Nächste Woche geht es wieder los: Cebit Time!

Und ich werde dieses Jahr die ganze Woche auf der Cebit sein. Nein, nicht weil ich Mädels mit Body-Paintings angaffe, sondern weil ich am Ubuntu Stand mithelfen werde!

Natürlich werde ich nicht den ganzen Tag am Stand sein, sondern auch mal die Cebit genießen. Auf meinem Showprogramm stehen im Moment:

  • Mobotix: Hier werde ich mal jemanden über das Mobotix Control Center 2.0 ausquetschen. Vor allem aber warum es das immer noch nicht für Linux gibt! Natürlich will ich mir auch mal die neuen Modelle ansehen, aber das ist ja eh klar.
  • Zarafa: Die Groupware macht einen sehr interessanten Eindruck, mal sehen was es dort neues gibt.
  • Sun Microsystem: Vor allem wegen VirtualBox bestimmt nen Blick wert!
  • Microsoft: Hier werde ich mich mal wieder im Microsoft-Bashing üben :-D
  • ASUS: Mal sehen wie sich die neuen EEE PCs anfühlen.
  • Android, bevorzugt natürlich Geräte wo man auch mal anfassen darf!
Abgesehen von diesem Pflichteil gehe ich natürlich auch mal an Unbekannte Firmen ran und sehe mir dessen Produkte an (was ja Sinn einer Messe ist). Den größten Teil meiner Zeit werde ich aber dem Ubuntu Stand und dem restlichen OpenSource Bereich der Cebit widmen

Hab ich sonst noch was verpasst? Den aktuell kommt mir meine Liste irgendwie etwas Kurz vor!

pyNeighborhood 0.5.0

geschrieben von encbladexp am 14.02.2009 17:45:00.

So, endlich habe ich es mal geschafft pyNeighborhood in der Version 0.5.0 zu veröffentlichen!

pyNeighborhood ist ein Tool ähnlich der Netzwerkumgebung von Windows, es gibt bei Ubuntuusers dazu auch einen Wiki Artikel der das ganz gut erklärt (wobei der Wiki-Artikel noch für die alte Version 0.4 ist!).

Für Ubuntu Anwender habe ich hier ein PPA erstellt, alle anderen müssen das Quellpaket von Sourceforge runterladen.

Installation

Das Quellpaket kann wie folgt installiert werden:

sudo apt-get install python-glade2 gettext
tar xjvf pyneighborhood-0.5.0.tar.bz
cd pyneighborhood-0.5.0
sudo python setup.py install
cd po
sudo make install
auf einem Ubuntu System macht dies aber nicht wirklich Sinn (außer man hat noch Gutsy und älter, welche nicht durch mein PPA bedient werden!).

Start

Starten kann man pyNeighborhood am einfachsten über das GNOME Menü, oder auf dem Terminal mit:

pyNeighborhood

Zarafa Installation unter Ubuntu 8.04

geschrieben von encbladexp am 08.01.2009 12:07:00.

Heute habe ich mal die Groupware Zarafa auf einem Ubuntu 8.04 (Hardy Heron) installiert.

Vorbereitungen

Folgende Pakte müssen für Zarafa installiert sein:

  • mysql-server
  • mysql-client
  • postfix (es geht auch jeder andere MTA der den Namen verdient)
  • apache2
  • libapache2-mod-php5 (Alternativ auch jede andere Methode das PHP5 läuft, wie z.B. suPHP)
  • php5-mysql

Ich gehe davon aus das man weis wie man diese Pakete konfiguriert! Es muss aber in der php.ini die Option magic_quotes_gpc auf Off gestellt werden, sonst wird Zafara nicht funktionieren.

Es ist übrigens nicht notwendig einen eigenen IMAP oder POP3 Server zu installieren, diesen bringt Zarafa mit, es ist aber darauf zu achten das die dafür nötigen TCP Ports nicht schon anderweitig belegt sind!

Zarafa Installation

Unter http://www.zarafaserver.de/serial_request kann man eine Testlizenz für 30 Tage beantragen, anschließend beginnt automatisch der Download.

Zur Installation selbst benötigt man den Key den man per E-Mail innerhalb weniger Minuten erhalten wird unbedingt da man die Installation ohne diesen nicht fortführen kann!

Nun kann man die heruntergeladene Datei in ein beliebiges Verzeichnis entpacken und via

sudo ./install.sh

die Installation starten. Der Assistent ist Selbsterklärend, die Fragen können in der Regel mit einem Enter bestätigt werden da die Standards sehr sinnvoll gesetzt sind.

Benutzer anlegen

Damit man mit Zarafa wirklich arbeiten kann muss natürlich noch ein Benutzer angelegt werden, dies geht wie folgt:

zarafa-admin -c benutzername -f "Name, Vorname" -e "mail@deinedomain.com" -P

Fertig

Das wars dann eigentlich auch schon, via http://server/webaccess kommt man auf seine Zarafa Installation!

Firefox Datenbanken komprimieren

geschrieben von encbladexp am 06.01.2009 19:23:00.

Seit einiger Zeit nimmt Firefox ja für mehr und mehr Sachen sog. SQLite Datebanken. Diese sind zwar recht praktisch, werden aber mit der Zeit doch recht groß, und der Firefox natürlich dadurch relativ lahm.

Jemand vom Ubuntuusers Webteam hat mir daher folgenden Tip gegeben:

for f in ~/.mozilla/firefox/*/*.sqlite; do sqlite3 $f 'VACUUM;'; done

Der Befehl sorgt dafür das SQLite die Datenbanken von Sachen befreit die schon längt gelöscht wurden, wie viele andere Dateibasirende Datenbanken gibt auch SQLite seinen schon belegten Speicher nicht einfach so frei. Erst durch VACUUM wird das erledigt, welches Firefox dummerweise nicht selbst macht.

Zuvor sollte Firefox unbedingt beendet werden!

Das hat mir bei meinem Firefox ca. 30 MByte mehr freien Platz gebracht, und natürlich hakt Firefox nichtmehr so sehr wenn man mal in der History rumwühlt.

Evolution: Fehler bei Ordner wird gesäubert

geschrieben von encbladexp am 13.12.2008 16:34:00.

Heute habe ich folgendes Bemerkt als ich Userdaten von einer Ubuntu Gutsy Installation unter Intrepid wiederherstellt habe. Und zwar bekommt man in Evolution wenn man STRG+E (Dieser Shortcut steht für Ordner Säubern) drückt die Fehlermeldung:

  Fehler bei Ordner wird gesäubert.
  Zusammenfassung und Ordner stimmen nicht überein, sogar nach einer Synchronisierung

Im Internet wird oft geraten doch einfach alles aus dem Posteingang in einen neuen Ordner zu sichern und dann den Posteingang zu löschen. Das ist natürlich sehr umständlich, gerade wenn man doch ein paar mehr Ordner hat. Wenn man unter ~/.evolution/mail/local/ schaut findet man dort etliche Dateien. Und zwar für jeden Mailordner eine Datei die so heist wie der Ordner selbst. Dann gibt es für jede Dieser Dateien noch einen Ordner mit dem Namen Ordnername.sbd und dann noch diverse Dateien wie z.B. Ordnername.ev-summary.

Man sollte natürlich vor dem Bearbeiten der Ordnerstruktur den Evolution Data Server mit evolution --force-shutdown beenden! Desweiteren sollte man vor jeder Änderung an der Ordnerstruktur von Evolution ein Backup machen!!!

Man sollte für jeden Unterordner ab ~/.evolution/mail/local/ das hier machen:

rm *.ibex* *.cmeta *.ev-summary*

Dadurch werden die Ordnermetadaten gelöscht, Evolution kümmert sich beim nächsten Start darum das alles wieder passt. Nun wird auch STRG+E wieder funktionieren.